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NTSV Tennisabteilung

Was am Ende übrig blieb…

…vom 7. Niendorfer LadiesCup sind Erinnerungen an tolle Matches und schöne Begegnungen auf und neben dem Court, übererfüllte „Schritteziele“ des Orga-Teams und nicht zuletzt die einsame Präsenttüte einer Bumblebee-Siegerin. Auf deren Verbleib angeappt, erwiderte die Spielerin: „Ich bin es nicht gewohnt, (etwas) zu gewinnen… bitte einfach weitergeben…)“. Aber ganz bestimmt nicht, liebe Birgit – denn diesmal hast Du (etwas) gewonnen, nämlich die Bumblebee 50! Die Tüte macht sich auf den Weg zu Dir und wir werfen jetzt einen Blick auf die weiteren Siegerinnen und Beinahe-Siegerinnen des diesjährigen LadiesCups.

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 Ladies 30

Da wären zunächst in den Ladies 30 drei Beinahe-Siegerinnen zu beglückwünschen. Zwar hatte es erneut nicht zum Sieg über die an Nr. 1 gesetzte Vanessa Wolski (DTB Nr. 55, Hamburger SV, Bild unten) gereicht, immerhin aber gelang es jeder Gegnerin, die gehasste „tennispezifische Sehhilfe“ im Match gegen Vanessa erfolgreich zu vermeiden. Manchmal ist allein das bereits ein kleiner Sieg… Platz 2 in der Vierergruppe sicherte sich Katrin Ginap (LK 16, THC von Horn und Hamm). Herzlichen Glückwunsch!

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 Ladies 40

Ganz anders in der Konkurrenz Ladies 40: hier kämpften gleich 36Teilnehmerinnen um DTB-Punkte und Finalpreisgeld! Dass es bei einer solchen Besetzung nicht ohne Favoritenstürze abgehen würde, war zu erwarten und so schafften es gleich drei ungesetzte Spielerinnen ins Viertelfinale.  

Als Erste traf es die an Nummer 5 gesetzte Tanja Dönnecke (LK 9, Spielvereinigung Blankenese von 1903), die sich in Runde 1 gegen Stefanie Dieterich (LK 12, Wandsbeker TSV Concordia) geschlagen geben musste. Stef blieb nach dem klar gewonnenen ersten Satz gelassen und ließ ihre Gegnerin mit variablem Spiel auch in Satz 2 nur selten zu ihrem Rhythmus finden. Tanja gelang es jetzt zwar deutlich besser, ihre Gegnerin mit vermehrter Sicherheit und druckvollem Winkelspiel aus ihrer Komfortzone zu locken – am Ende reichte es dennoch nicht ganz und die Wandsbekerin zog mit einem 6:1, 7:5 ins Achtelfinale ein.      

In der Runde der letzten 16 trafen sich die ungesetzte Ann-Karin Mecklenburg (LK 10, TC Langenbektal) und die Nummer 8 der Setzliste Yamini da Cruz (LK 9, THC Lüneburg). „Mausi“ parierte die routinierten Topspinbälle von Yaminiein ums andere Mal mit kraftvollen Vorhanddrives und trieb ihre Gegnerin damit immer wieder aus dem Feld –um dann mit einem elegant angeschlossenen Rückhandwinkel den Ballwechsel für sich zu entscheiden. Auch das vermehrte Anspielen von „Mausis“ Rückhand im zweiten Satz brachte nicht den erhofften Erfolg – 6:2, 6:3 lautete das Endergebnis für „M.M.“.

Der Titel des „mostimprovedplayers“ wäre in diesem Jahr wohl an Wibke Meyer (LK 14, Hamburger SV) gegangen. Nachdem sie bereits im Achtelfinale die an Nr. 7 gesetzte Anna-Karin Winqvist (LK 9, ETV Eimsbüttel) in die Queenbee-Nebenrunde schickte, gelang ihr im Viertelfinale gegen die Nummer 2 der Setzliste Meike Nehrkorn (DTB 77, Wandsbeker TSV Concordia) eine weitere Überraschung: mit stark verbesserter Rückhand, nur wenigen unforcederrors sowie ihrer „berüchtigt“ guten Beinarbeit gelang es Wibke, ihre Gegnerin – sonst selbst schnell und leicht auf den Füßen – von Beginn an ins Schwitzen zu bringen.

Dass Meike zuvor im 7:5,7:5-Match gegen Vivian Rahn viel Kraft gelassen hatte, machte es für sie nicht leichter, in vielen langen Ballwechseln gegen eine konditionell starke Gegnerin zu bestehen – und so lautete das Ergebnis zwar erneut 7:5, 7:5, diesmal jedoch für eine überglückliche Wibke.

Noch eine weitere LadiesCup „Newbie“ vermochte zu überraschen: Ilva Dethleffsen (LK 9, Spielvereinigung Blankenese von 1903) gelang es, die Zuschauer gegen die an vier gesetzte Ines Junge (LK 5, Wandsbeker TSV Concordia) trotz des „Maschendrahtblickes“auf Platz 9 in ihren Bann zu ziehen. So suchte Ilva im Matchtiebreak immer wieder Ines´ Rückhandseite in geduldigem Winkelspiel. Der flapsige Kommentar eines Zuschauers „Wer zuerst die Seite wechselt, hat verloren!“ bewahrheitete sich– in der entscheidenden Phase ging Ines dieses Risiko ein und wechselte bei einer 8:5-Führung mehrfach auf Ilvas Vorhandseite – mit wenig Erfolg und so hieß es am Ende 2:6, 6:3, 13:11 für die Blankeneserin.

Dass Ilvas Erfolg kein Zufall war, zeigte ihr umkämpftes Halbfinale gegen die an Nummer 1 gesetzte Anika Russmann (DTB Nr. 23, Tennis-Klub Mölln von 1897). Anika gab hier ihren einzigen Satz des Turniers ab und rettete sich mit einem knappen 6:4, 5:7, 11:9-Erfolg ins Finale.

Finalgegnerin war Birte Schulz (DTB Nr. 100, Bönningstedter TC), mit ebenfalls nur einem Satzverlust bis zum Endspiel. In einem von beiden Seiten offensiv vorgetragenen Finalspiel ging der erste Satz deutlich mit 6:1 an Anika, die es schaffte, ihre Fehlerquote trotz risikoreichen Spiels gering zu halten. Dies gelang Birte dann im zweiten Satz ebenfalls besser und so gab es immer wieder Beifall für krachende „Vorhandschüsse“ und erfolgreich gesetzte und erlaufene Stopps. Letztlich schaffte es aber auch Birte nicht, Anika ernstlich zu verunsichern – und so gewann sie mit einem 6:4 im „Zweiten“ erneut die Konkurrenz der Ladies 40. Herzlichen Glückwunsch, Anika (Bild re.)!

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Ladies 50

Weit weniger spektakulär ging es in diesem Jahr bei den Ladies 50 zu. Hier kämpften 42   Teilnehmerinnen um den Sieg, darunter fünf NTSV-Ladies. Die Auslosungsfee meinte es in diesem Jahr offenbar nicht gut mit dem Heimverein und so reichte es leider für keine NTSV-Spielerin zum Einzug in die zweite Runde.

Ganz anders beim nahe gelegenen HTC Blumenau: mit vier Spielerinnen gestartet, sorgte der Club sogar für ein mannschaftsinternes Finale. Mehr noch – auf dem Weg ins Endspiel gaben weder die an Nummer 2 gesetzte Ulrike Ruhrmann (LK 10) noch die Setzlistenerste Anke Habich (LK 7) auch nur einen einzigen Satz ab.

Im Finalspiel ging Ulrike zunächst mit ihrem druckvollen Spiel und einem fast fehlerfreien ersten Satz mit 6:1 in Führung. Jedoch gelang es Anke In Satz 2 besser, die eigenen Stärken auszuspielen und Ulrike mit ihren gut platzierten Slicebällen und feinen Vorhandwinkeln ein Gefühl für die Abmessungen des Courts zu vermitteln. So hieß es dann 6:4 für Anke und der Matchtiebreak musste die Entscheidung bringen. Beide Blumenauerinnen mobilisierten letzte Energiereserven und mit Blick auf die „gesunde Gesichtsfarbe“ hätte man hier gerne ein Unentschieden geben können – mit 11:9 setzte sich am Ende Anke durch. Euch beiden - Glückwunsch zu einem tollen Endspiel!

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Ladies 55

In den Ladies 55 führten in diesem Jahr Andrea Anisic (DTB 50, SV Grün-Weiss Harburg) und Susanne Weiss (DTB 63, TC Aspria) die Setzliste an. Beide Spierinnen wurden auf dem Weg dorthin nur ein einziges Mal wirklich gefordert: Andrea tat sich im Viertelfinale nicht ganz leicht mit dem variablen Spiel von Ute Kahl (LK 11, TC Langenhorn), die immer wieder versuchte, ihrer Gegnerin möglichst wenig Rhythmus zu geben - mit Erfolg, wie das 2:6 in Satz zwei zeigte. Im anschließenden Matchtiebreak blieb Andrea jedoch sehr geduldig und entschied das Match schließlich mit 7:5, 2:6, 10:8 für sich.

Ähnlich eng verlief in der unteren Tableauhälfte das Ladies 55-Halbfinale der Mannschaftskolleginnen Susanne Weiss und Britta Middecke (LK 10, TC Aspria). Auch hier brachte nach 6:3, 2:6 erst der Matchtiebreak die Entscheidung - 12:10 für Susanne hieß es dort nach einem mutigen Stoppversuch von Britta, den allein die Netzkante vereitelte.

Im Finale standen sich mit Andrea und Susanne zwei ganz unterschiedliche Tennistemperamente gegenüber: während die Harburgerin mit ihrer dynamischen Vorhand und der tiefen slice-Rückhand eher als eine Freundin nicht allzu langer Ballwechsel gilt, eilt der „Aspriantin“ der Ruf voraus: „Trau keinem Match unter zwei Stunden!“. Beide kannten sich bereits aus mehreren Begegnungen, zuletzt hatte Andrea dabei die Nase vorn gehabt.

So auch beim LadiesCup – mit großer taktischer Disziplin und vielen Rückhandslicewinkeln gelang es ihr, Susannes Rhythmus zu stören und sie kaum zu ihrem eigentlichen Spiel finden zu lassen. Der Plan ging auf: 6:2, 7:6 lautete der Endstand für Andrea – ganz herzlichen Glückwunsch!

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Ladies 60

In der erneut sehr gut besetzten Konkurrenz der Ladies 60 spielte sich mit Dagmar Kleinemeyer (LK 11, Tennisclub Oststeinbek) eine ungesetzte Spielerin ins Finale. Dabei gelang es ihr, sowohl die Nummer 5 der Setzliste, Christel Schüler (LK 11, Spielverein von 1919 Fockbek) als auch die an Nummer 2 gesetzte Ursula Jeschke (DTB 48, Spielvereinigung Blankenese 1903) jeweils in zwei glatten Sätzen aus dem Turnier zu nehmen.

Im Endspiel traf Dagmar auf die an Nummer 1 gesetzte Vera Schnupp-Ruzkova (DTB 46, TC Eichenhof von 1980). Hier wurden keine Geschenke in Form eigener Fehler verteilt, im Gegenteil: bei zwei so konditionsstarken Spielerinnen musste jeder Punkt hart erarbeitet werden. Die Entscheidung fiel auch hier erst im Matchtiebreak – mit dem klaren zweiten Satz im Rücken konnte Vera diesen deutlich mit 10:2 für sich entscheiden – gratulujeme, Vera!

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Doppelpower pur!

In den Ladies Doubles 30/40 sicherten sich Elena Frolova und Claudia Körner (beide TC Schenefeld) erneut den Sieg. Mit ihrem kraftvollen Spiel und der feinen Abstimmung gelang es ihnen, ihre Gegnerinnen durchgängig unter Druck zu setzen. Da blieb im Finale bei 6:0, 6:3 auch für Birte Schulz (TC Bönningstedt) und Caroline Boettcher (NTSV) nur wenig Raum für „doppelte Gegenwehr“. Glückwunsch, Elena und Claudia (Bild li.)!

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Eine Überraschung gab es in den Ladies Doubles 50 – mit viel Ballgefühl und einem guten Auge für den Platz setzten sich die an Nummer 4 gesetzten Catrin Köhnken (TC Langenbektal) und Ute Kahl (TC Langenhorn) im Finale mit 6:3, 6:3 überraschend glatt gegen Andrea Anisic und Kerstin Ludewig-Heck durch.

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Das Finale der Ladies Doubles 60 ging mit einem deutlichen 6:1, 6:1 über Monika Sannmann (SV St. Georg) und Gabriela Röhr-Müller (SG Öjendorf) an die „Routiniers“ Heda Dittrich-Kamenz und Vera Schnupp-Ruzkova (beide TC Eichenhof). Herzlichen Glückwunsch!  

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Von „Honeybees“, „Queenbees“ und „Bumblebees“

Wie in jedem Jahr sammelten die Verliererinnen der ersten und zweiten Runden fleißig LK-Punkte in den „Honeybee“-, „Queenbee“- und „Bumblebee“-Nebenrunden. Als besonders erfolgreiche „NTSV-Bienchen“ durften wir in diesem Jahr

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Jutta Schaffeld (links: Siegerin „Honeybee Ladies 50“ gegen Birga Rank (LK 15, TK Elbe-Bille)),

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Gudrun Werner (rechts: Siegerin „Queenbee Ladies 60“ gegen Regina Stöver (LK 12; TC Langenbektal)),

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und Ildiko de Carvalho (rechts: Siegerin „Bumblebee Ladies 60“ gegen Anneliese Henatsch (LK 18, Tennisclub Oststeinbek)) beglückwünschen – habt Ihr super gemacht!

Alle Ergebnisse der Hauptrunden und ersten Nebenrunden („honeybee“-Runden) findet Ihr hier:

https://mybigpoint.tennis.de-LadiesCup

Alle Ergebnisse der Nebenrunden „Queenbee“ und „Bumblebee“ findet Ihr hier:

https://mybigpoint.tennis.de-Queenbee-und-bumblebee-Cup

In diesem Jahr konnten wir 166 Teilnehmerinnen aus 57 Vereinen aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Thüringen begrüßen, welche in den 10 Turniertagen bei uns 290 Matches absolvierten.

Wir freuen uns schon auf den 8. Niendorfer LadiesCup!

IMG 20190805 WA0000Euer Organisationsteam

Und hier geht es zu den Fotos vom Finalwochenende 2019!

 

Heiße Begegnungen am ersten LadiesCup-Wochenende!

Die Wettergöttin – bei so viel LadiesCup-Sonne definitiv weiblich – meinte es gut mit uns am ersten Turnierwochenende und so ließen sich die Erstrundenmatches in Abwesenheit jeglicher Regentropfen entspannt durchspielen.

Auch in diesem Jahr konnten wir etliche neue Gesichter bei uns begrüßen, darunter erfahrene „Turnierroutiniers“ wie Tanja Dönnecke (LK 9), Ilva Dethleffsen (LK 9, beide Spielvereinigung von Blankenese von 1903) und Julia Strutz (LK 9, Farmsener TV) in den Ladies 40, Anke Habich (LK 7, HTC Blumenau) in den Ladies 50 sowie Britta Middecke (LK 10, TC Aspria) in den Ladies 55. Besonders freuen wir uns auch über Ines Kunze (LK 15, TC Weimar 1912), welche erstmals die thüringischen Tennisfarben bei uns vertritt. Euch allen – herzlich willkommen!      

Aber auch einige absolute Turnierneulinge sammeln bei uns erste Matchpraxis - wir freuen uns auf Euch und wünschen viel Spaß auf „der Tour“ und schöne Spiele!

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 Fotos vom 1. Wochenende findet Ihr hier

Monday, bloody Monday“…

haben nicht nur wir im Orga-Team gedacht, als wir am frühen Montagvormittag einen Blick auf die Wetterprognose warfen. Ergebnis: drei verschiedene Wetter-Apps – drei unterschiedliche Prognosen. Leider gab auch dies wenig Hoffnung,   sagten sie doch alle – wenngleich für unterschiedlichen Zeiten - stundenlangen Regen voraus.

Nach einigem Hin und Her entschieden wir uns dafür, den engen Match-Zeitplan nicht „abzuspecken“, sondern mutig auf die jeweils beste Prognose zu vertrauen: mit Erfolg. Kaum ein Tröpfchen fand den Weg nach Niendorf, wogegen aus Rest-Hamburg „schauerhafte“ Geschichten vermeldet wurden. And so the games went on…        

Unser ganz persönliches „Match oft the day“ fand dann am frühen Abend zwischen Meike Nehrkorn (DR 77, Wandsbeker TSV Concordia von 1881) und Vivian Rahn (LK 17, Farmsener TV) statt.

Vivian, die früher beim LTC Elmshorn (dort trainiert von Olga Shaposhnikova) spielte und anschließend zum TC an der Schirnau wechselte, konnte nach einigen „tennisreduzierten“ Jahren erst in der letzten Saison wieder mit vollem Einsatz ins Turniergeschehen eingreifen. Zur Freude der Zuschauer gelang ihr die Rückkehr auf die Turnierasche auch im Rahmen des LadiesCups ausgezeichnet: so besiegte sie bereits in ihrem Erstrundenmatch mit einem recht schnörkelloses 6:0, 6:3-Erfolg die vier LKs höher eingestufte Marion Böller (Bönningstedter TC).      

Nein, verlernt hatte Vivian offenbar nichts – und so sprachen einige Zuschauer bereits von ihr als Geheimfavoritin der Ladies 40. Nicht zu Unrecht, wie sich im Spiel gegen Meike zeigte: Vivian gab Meike mit ihren schnellen Vorhanddrives die Möglichkeit, ihre Laufstärke ein ums andere mal zu 100% auf den Platz zu bringen, denn anders wären die Inside-out-Schüsse der Farmsenerin kaum zu parieren gewesen. Meike nahm diese Herausforderung gerne an und gab Vivian mit präzisem Winkelspiel ihrerseits die Möglichkeit, gute Beinarbeit zu demonstrieren. Letztlich gelang es Meike, mit tempovariablem Spiel und einer verlässlichen, gut platzierten Slice-Rückhand die Nase vorn zu behalten – am Ende hiess es 7:5, 7:5 für die Wandsbekerin. Glückwunsch, Meike!

Einige Fotos vom Montag findet Ihr hier
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